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Empire: Total War | 
| Von: Sega
Kaufen Neu: EUR 34,77 Stand 9.2.2010 09:23 EST Einzelheiten
Neu (26) Gebraucht (9) Sammlerstück (1) ab EUR 20,93
Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 339 Rezensionen
Plattformen: Windows Vista, Windows XP Genre: Strategiespiele Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Computerspiel Ausgabe: Standard Betriebssystem: Windows Vista Versandgewicht: 2.2 Maße (innen): 7.5 x 5.5 x 0.8
MPN: 9567115 EAN: 5060138440036
Veröffentlichung: März 4, 2009 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Ähnliche Artikel:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Empire: Total War CD-Rom, Herrscht über die Meere, kontrolliert das Land, gestaltet eine neue Nation und erobert die ganze Welt! Empire: Total War lässt euch in das achtzehnte Jahrhundert eintauchen. Das Jahrhundert der Entdeckungen, eine Zeit der politischen Unruhen, militäris FSK: 12
Produktbeschreibung
Herrscht über die Meere, kontrolliert das Land, gestaltet eine neue Nation und erobert die ganze Welt! 'Empire: Total War' lässt euch in das achtzehnte Jahrhundert eintauchen. Das Jahrhundert der Entdeckungen, eine Zeit der politischen Unruhen, militärischer Vorstöße und radikalen Denkens, fängt 'Empire: Total War' in überwältigendem Detailreichtum ein.
'Empire: Total War' bietet zahllose revolutionäre neue Features, unter anderem auch echte 3-D-Seegefechte. Zum allerersten Mal bietet euch die 'Total War'-Reihe die Möglichkeit, intuitiv einzelne Schiffe oder ganze Flotten über die Meere zu steuern. Lasst euch von den außergewöhnlichen Wasser- und Wettereffekten überraschen, die entscheidend für euren ruhmreichen Sieg oder eure schmähliche Niederlage sein können. Nehmt euren Feind unter Kanonenbeschuss, schließt auf, um sein Schiff zu entern, und seid bereit, an Bord zu gehen: Steuert eure Männer an Deck der Giganten aus Holz in Kämpfen Mann gegen Mann. |
Was ist Neu? - Komplett neue Grafik - mit mehr Details und noch mehr Einheiten
- Echtzeit-Seeschlachten mit beeindruckender Detailtiefe
- Landschlachten mit verbesserter Menüführung und mehr optischer Abwechslung
- Vollständige Einbeziehung von Gebäuden in die Echtzeitschlachten
- Ingesamt fünf Technologiebäume für mehr spielerischen Tiefgang
- Erweiterte Kampagnenkarte mit neuen Features und Micro-Management (optional)
- Neuer Mehrspieler-Part mit verbesserter Zugänglichkeit und mehr Optionsvielfalt
|  Feuer, Wasser, Wind und Besatzung: Der Detailgrad von Total War wird weiter gesteigert. |
 Auf der Karte wird die nächste Schlacht geplant. | Die Eroberung der Welt: Zu Lande, im Wasser und auf der Strategiekarte Die rundenbasierten 3D-Schlachten gewinnen durch die technologischen Fortschritte wie beispielsweise dem Einsatz von Schießpulver an taktischer Tiefe, die Sie bei Ihren Expansionsplänen berücksichtigen sollten. Die Echtzeitkämpfe verlagern sich jetzt auch auf hohe See. Kanonenkugeln, Kolonialismus und Konflikte tragen ihren Teil zu den kompromisslosen Seeschlachten bei. Sie kämpfen um die Ausweitung Ihrer Handelsbeziehungen, die eine wesentliche Rolle für die Position der europäischen Mächte zur damaligen Zeit gespielt haben. Auf den Kampagnenkarten tüfteln Sie Ihre Handelssysteme aus, knüpfen diplomatische Beziehungen und planen anstehende Waffengänge mit Ihren Verbündeten. Sie übernehmen das Mikro-Management der mehr als 50 neuen Fraktionen auf den Kontinenten Amerika, Europa, Nordafrika und Asien und nehmen das Schicksal von elf Staaten eigenständig in die Hand. |
Der Weg zur Unabhängigkeit Wie schon in den erfolgreichen Vorgängern wird auch Empire: Total War wieder viele historische Ereignisse aufgreifen und den Spieler aktiv in den Geschichtsverlauf eingreifen lassen. Diesmal nutzt der Entwickler eine historische Schlacht, um den Einstieg in das Spiel zu erleichtern. Neben der Großen Kampagne- dem Herzstück von Total War - steht der Weg zur Unabhängigkeit als Spielmodus bereit. Dieser Modus soll aber nicht nur beim Erstkontakt mit Total War den Einstieg erleichtern, sondern bietet auch Total War-Veteranen zusätzliche Abwechslung. Imperialismus, stürmische Zeiten in Europa und die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten sind nur einige der spannenden Entwicklungen des 18. Jahrhunderts, an denen Sie in revolutionären Schlachten und mit taktischer Raffinesse teilhaben können. |  Mehr Einheiten, mehr Animationen, mehr Abwechslung: die Landschlachten erstrahlen in neuem Glanz. |
 Fantastische Seeschlachten - in Echtzeit! | Der Detailgrad bei Empire: Total War Bereits vor zwei Jahren hat Entwickler The Creative Assembly mit der Entwicklung der aufwändigen Seeschlachten begonnen - da man hier Neuland betritt bzw. das Festland verlässt. Das Resultat beeindruckt: In Empire: Total War schippern nicht einfach nur ein paar Schiffe über die Weltmeere, vielmehr simuliert das Spiele alle einzelnen Aspekte einer Seeschlacht. Jede Person an Bord, jede Planke, jedes Segel, jede Kanone und jedes noch so kleine Details werden akkurat simuliert. So kann man gegnerische Schiffe entern, die über 30 Schiffstypen reagieren physikalisch korrekt auf Schäden (sogar übergreifendes Feuer ist möglich) - zudem wurden alle Einheiten auf Basis historischer Erkenntnisse und Modelle nachgebildet. Eine möglichst realitätsnahe Darstellung war schon immer das Markenzeichen der Total War-Spiele. Und im Empire: Total War wird auch in diesem Punkt ein neuer Maßstab gesetzt. |
Features:- Übernehmt die Herrschaft über die Meere. Mit der neuen Seekriegsführung in 3-D und Echtzeit erstreckt sich die einmalige Kampf-Action von 'Total War' jetzt auch bis aufs offene Meer. Der Spieler befehligt ein einzelnes Schiff oder auch die gesamte Flotte.
- Seid als einer der Gründerväter mit dabei. Taucht in das 18. Jahrthwndert ein und erlebt die Ära der Kriegsführung, die Überwindung der Weltmeere, die Revolutionen und der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika.
- Der Multiplayer-Modus des Spiels wurde grundlegend verbessert und es stehen mehrere verschiedene Modi zur Verfügung.
- Die Grafik-Engine ist brandneu und bietet atemberaubende Meerespanoramen in Echtzeit, neue, verbesserte Landschafts- und Pflanzensysteme und dynamisches Wetter.
|  In den Schlachten kommt es auf die richtige Strategie und Taktik an. | Pressestimmen:Roland Austinat, GameStar 9/2008 Die bewährte Mischung aus Rundenkampagnen und Echtzeit-Schlachtfeldern, die hochdetaillierte Grafik, die fünf Technologiebäume und die furios inszenierten Seeschlachten könnten Empire: Total War zum bislang besten Teil der Serie befördern.Michael Graf, GameStar 10/2008 Creative Assembly krempelt den Strategiemodus um, und das ist gut so: Mit der Forschung, den Regierungswechseln sowie dem Rohstoff- und Diplomatiesystem kopiert Empire viele Suchtelemente von der Civilization-Serie - und dürfte sie zudem mit taktisch anspruchsvollen Echtzeit-Gefechten verquicken.Bravo Screenfun Super! Das kann ja kaum noch was schief gehen. Empire: Total War rockt mit zahlreichen Optionen, abwechslungsreichen Gefechten zu Land und zur See sowie einer intuitiven Benutzerführung. Auch die Güte der Optik stimmt.pcgames.de Die Liebe zum Detail, die die Entwickler in ihr Baby stecken, ist gewaltig. In einem Nebensatz erfahren wir, dass allein die Entstehung des Meeres für die Seeschlachten über ein Jahr gedauert hat. Wir denken: Es hat sich gelohnt!
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 339
Wirklich ein super Spiel! Februar 6, 2010 Daniel Klembt 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hier kann man nur 4players Meinung zustimmen und zitieren
"Das ist das beste Total War, das es je gab - ein imposantes Biest von einem Strategiespiel!
Wertung: ausgezeichnet"
Würdige Total War Fortsetzung. Februar 5, 2010 ///AFROGERMANIC\\\ 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo,
Ich muss mich doch wirklich über die vielen schlechten Rezensionen wundern. Natürlich kann ich verstehen, dass Steam manche Leute sauer macht (ich fands auch nicht so prickelnd), aber das Spiel ist erste Sahne. Ich spiele Total War seit Rome und habe mir Empire am Erscheinungstag gekauft. Das Spiel lief damals schon flüssig auf mittel-hohen Grafikoptionen (nforce 680i; 8800 GTS 640MB; Core2Duo 6750; 4GB GSkill) und auch weitgehend fehlerfrei. Empire hat mich durchweg entzückt und mir viele lange Abende am Rechner beschert. Es besitzt den selben Suchtfaktor wie seine Vorgänger und macht vieles noch besser. Vor allem die Seeschlachten sind eine grosse Bereicherung. Auch die Diplomatie wurde meines Erachtens nach verbessert. Die K.I. hält sich nun grösstenteils an Abkommen und Verbündete greifen nicht sporadisch von einer Sekunde zur nächsten an, ohne einen offensichtlichen Grund zu haben, wie es bei den Vorgängern (besonders Rome) der Fall war.
Jedoch musste ich feststellen, dass bei der frühen Version des Spiels eine weit fortgeschrittene (weit über die vorgesehene Zeit) Kampagne den PC so stark beanspruchte, das es zu miesen Wiederholungsraten kam. Auch hatte man sonst den Eindruck, der PC sei überfordert. Dieses Phänomen ist mir bei den neuer gepachten Versionen allerdings nicht mehr aufgefallen.
Als Total War Liebhaber kann ich dieses Produkt wärmstens empfehlen und hoffe, dass meine Rezension hilfreich war.
Inzwischen stabiler Titel der gut unterhält Februar 1, 2010 Strategus Tom (Glonn, Bayern) 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Obwohl ich normalerweise niemals Rezessionen schreibe, konnte ich jetzt doch nicht mehr widerstehen. Für mich sind einfach viel zu viel 1 Stern Rezessionen vorhanden. Ich kann zwar gut den Frust von manchen nachvollziehen, aber 1 Stern bzw. 20% Spielspass Bewertung reflektieren in keinster Weise das komplette Spiel.
Installation:
Ich habe mir das Spiel am Tag 3 des offiziellen Releases gekauft und habe die Untiefen der STEAM Installation erfahren. Nach den ersten Tagen habe ich das Programm erstmalig gleich in Englisch installiert, da es mit deutscher Sprache gleich mal ärger gab.
Danach lief es passabel, nur bei den Automatischen Updates gibt es immer noch ärger. Es interessiert einfach nicht, ob man die Updates in Steam aktiviert hat oder nicht. Updates werden immer ausgeführt.
Mittlerweile ist Empire bei Steam mehr oder weniger etabliert. D.h. bei einer Neuinstallation wegen Rechner neu aufsetzen konnte ich das komplette Spiel im letzten November innerhalb von 1,5 Stunden auf den letzten Stand bringen. Was für mich akzeptabel ist. Was mehr nervt sind die ständigen Angebote, welche von Steam immer und immer wieder offeriert werden. Das zu unterbinden habe ich noch nicht geschafft. Einzig die Methode Empire zu installieren und danach die Ethernet Verbindung zu desaktivieren kann hier Abhilfe schaffen.
Wer sich bis hierher motivieren konnte zu lesen, der kommt jetzt zu den positiven Teil. Nämlich das Spiel selbst.
Stabilität:
Die große Patchflut scheint abgeschlossen zu sein. Das Spiel läuft jetzt stabil. Die KI ist leider nicht der große Hit. Bei einigen Spielparteien ist endloser Krieg scheinbar hart vorgegeben (Preußen - Österreich - Polen). Hier gibt es kaum einen Ausweg als gegen die Gegner endlos Krieg zu führen.
Szenario(s):
Die hochgelobten Einführungsszenarios (Kolonisierung Nordamerika, 13 Kolonieren bis USA) habe ich bis zum 3ten Szenario (der Unabhängigkeitskrieg) als sehr langweilig empfunden. Spannend wird TW:E erst mit dem 3ten und 4ten Szenario. Nämlich Unabhängigkeitskrieg und die ersten Jahre der USA. Die Grosse Kampagne macht dann endgültig wieder gute Laune.
Im Gegensatz zu den Vorgängern liegt der Waffenschwerpunkt jetzt auf Gewehren bzw. der Benutzung von Infanterie. Kavallerie ist nützlich (Angriffe auf die Flanken oder den Rücken von Inf. können verheerend sein), aber vernachlässigbar.
Was jetzt wirklich Spaß macht sind Grenadiere und natürlich Artillerie. Volltreffer löschen ganze Einheiten aus.
Durch das Zeitalter (1700 - 1799) vorgegeben ist die Anzahl der Einheiten nicht so riesengroß wie man es von vergangenen Vorgängern gewohnt ist. Schwertkämpfer gibt es nur mehr bei den Osmanen und östlichen Fraktionen (Inder, Persien). Ansonsten haben die meisten Einheiten Gewehre. Wenn es interessiert, der kann mal im Internet nach "Le FUSIL" suchen. Man sollte in diversen Total War Foren auf ein Pdf Dokument stoßen, welches eine hervorragende Übersicht der Einheiten je Nation gibt.
Was wirklich neu ist, dass sind die Technologien. In den Vorgängern baute man sich der Gebäudehierarchie entlang. Jetzt gibt es auch noch Technologien, welche die Ausbaustufen regulieren. Zudem kann man auch noch etliche Spezialitäten, wie "Vorrücken und Feuern" freischalten.
Schön ist, dass es 3 unterschiedliche Regierungsformen gibt, welche sich auch ausreichend unterscheiden. Anfänglich dachte ich, dass Republik die einzig wahre Regierungsform ist, jetzt tendiere ich zur Konstitutionellen Monarchie (Industriealisierungsboni!).
Schlachten: Wer Shogun und die Nachfolger kennt, der kennt auch Empire. Ein rechteckiges Schlachtfeld. Die Armeen stehen sich gegeneinander und man metzelt fröhlich innerhalb des Zeitlimits dahin. Hier gibt es nur wenige Überraschungen. Ein paar Hindernisse (Schanzen, Minen) mehr, welche zu Schlachtstart gesetzt werden können.
Unterm Strich bekommt man ein solides Spiel, welches über längere Zeit motivieren kann. An Medieval 2 kommt Empire aber meines erachtens nicht ran. Dazu fehlt einfach auch die riesige Mod-Unterstützung durch die Community.
Deshalb trotzdem 4 Sterne für das Spiel. Mich nervt STEAM, will deshalb aber nicht Empire nur einen Stern reinwürgen. Denn das hat das Spiel nicht verdient!
Aber beim Nachfolger Napoleon wird meine Kaufentscheidung nur und ausschließlich von STEAM abhängig gemacht.
Ein weiteres Steam Opfer Januar 29, 2010 Metalhawk 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigentlich wurde hier schon alles gesagt aber jeder ehrliche Käufer hat sich hier eine Stimme verdient. Wenn sie vom Steam Support schon nicht erhört wird dann evtl. hier.
Ich machs kurz:
-Spiel retail/neu gekauft
-Beim installieren sagt mir Steam: dieser Key ist schon registriert
-Laut Steam kein Problem, alle Ticketanforderungen erfüllt und abgeschickt
-Nach über 24h die Antwort aus der Konserve: Sinngemäß: "Wir wollen ihnen nicht helfen obwohl alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Kümmern Sie sich selbst!"
Da ist die Pflicht auf die Frage "Wie lustig ist dieses Spiel" einen Stern zu vergeben zu müssen eine Tragödie.
Ich hätte gern 5 Sterne bei "Wie sehr haben Sie sich geärgert" vergeben.
vor allem enttäuschend.. Januar 24, 2010 Sapere Aude (Regensburg) 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Es wurde eigentlich schon alles Wichtige gesagt, aber als Fan der Serie muss ich dennoch, allein schon aus Gründen der Stimmgewichtung, meine Meinung zu Empire: Total War abgeben.
Kontra:
- ganz klar der Diplomatiemodus: Bei maximalem Schwierigkeitsgrad führt man so ziemlich gegen die ganze Welt Krieg. Völlig unprovoziert wird man nacheinander von allen Staaten angegriffen. Hat man die Säbelrassler erst einmal an die Wand argumentiert, akzeptieren die nicht einmal großzügigste Friedensangebote, und das im Angesichte der sicheren Vernichtung. Dass die Protektoratfunktion dabei die Unnützigkeit ganz neu definiert, braucht nicht gesondert erwähnt zu werden.
- Schlachten: hat man erstmal den "Dreh" raus, gestaltet sich jeder Schlacht beinahe gleich. Das ist noch gar nicht das ärgerlichste. Die Möglichkeit die Schlachten vom Computer berechnen zu lassen ist reines Würfelglück. Auch bei völliger Überlegenheit ist der Sieg nicht sicher. Da fragt man sich dann doch wozu man sich einen teueren 5-Sterne General in den eigenen Reihen leistet. Die Seeschlachten verursachen im besten Fall einen heftigen Magendurchbruch.
- Spielmechanik: Eins ist schon mal sicher, die unaufhaltbare Expansion des Marathenreichs. Vielleicht mal ein Gegengewicht in Indien reinpatchen? Ab etwa 1760 gestaltet sich jedes Spiel beinahe gleich: ständig wird man von lästigen Rebellen geplagt oder kleine Armeen des Feindes fallen ins Reich und zerstören feige die Infrastruktur. Man wird ständig in kleine und kleinste Gefechte verwickelt, deren Berechnung man natürlich nicht dem inkompetenten Computer überlassen kann. Also wurstelt man sich genervt und gelangweilt so durch und hofft, dass bald 1800 ist.
- Technik: Auf meinem System hatte ich diverseste Grafikprobleme. Ständig verschwinden alle Texturen der Landschaft oder die Menüs werden unsichtbar. Auch ein Neuaufsetzen des Systems und Treiberupdate brachten keine Besserung. Dass das Steam-System einfach nur eine Gängelung des Kunden und die angebotenen, kostenpflichtigen Erweiterungen eine Frechheit sind, ist wohl jedem klar.
Warum 2 Sterne? Irgendwie hat das Spiel es dann doch geschafft mich mehrere Tage vor den Computer zu fesseln. Und die Liebe zum Detail der Entwickler verdient ebenfalls ein Lob.
Fazit: Absolute Fans können durchaus zugreifen. Neueinsteigern würde ich eher Medieval 2 empfehlen, vor allem wegen dem reichhaltigem Mod-Angebot und dem viel gelungenerem Mittelalter-Szenario.
Rezensionen anzeigen 1-5 von 339
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