Standort:  Start » Foto Bücher » Das verlorene Symbol  
Subcategories
Alter
Bis 2 Jahre
Ab 2 Jahren
Ab 3 Jahren
Ab 4 Jahren
Ab 6 Jahren
Ab 8 Jahren
Ab 10 Jahren
Ab 12 Jahren
Ab 14 Jahren
Condition
Neu
Gebraucht
Related Categories
• Allgemein
Krimis & Thriller
Kategorien
Bücher
• Wissenschaft & Technik
Thriller
Nach Genres
Krimis & Thriller
Kategorien
• General AAS
Krimis & Thriller
Kategorien
Bücher
• Buch-Bestseller Österreich
Shops
Bücher
• Brown, Dan
Autoren
Custom Stores
Shops
Bücher
• Buch-Bestseller Schweiz
Regular Stores
Shops
Bücher
• Bücher mit Videotrailer
Regular Stores
Shops
Bücher
• Alter (feature_two_browse-bin)
Refinements
Bücher
• Gebundene Ausgabe
Format (binding_browse-bin)
Refinements
Bücher
• Condition (condition-type)
Refinements
Bücher
• Normale Größe
Font Size (format_browse-bin)
Refinements
Bücher
• Brown, Dan
Authors (feature_three_browse-bin)
Refinements
Bücher
• Neu Eingetroffen
Produkte
• Buch
Produkte

Das verlorene Symbol

Das verlorene SymbolAutor: Dan Brown
Urheber: Dan Brown
Verleger: Bastei Lübbe

Kaufen Neu: EUR 26,00
Stand 20.3.2010 07:47 EDT Einzelheiten



Neu (92) Gebraucht (43) Sammlerstück (1) ab EUR 16,00

Verkäufer: Amazon.de
Bewertung: 3.0 von 5 Sternen 391 Rezensionen

Medium: Gebundene Ausgabe
Ausgabe: 6., Aufl.
Seiten: 765
Versandgewicht: 2.2
Maße (innen): 8.7 x 5.5 x 1.8

ISBN: 3785723881
EAN: 9783785723883

Publikation: Oktober 14, 2009
Versand: Sparversand
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Auch erhältlich in:

  • Audio CD - Das verlorene Symbol

Ähnliche Artikel:


Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.

Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer – und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal’akh, „Engel“, nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, „von der sich das Land nicht mehr erholen wird“ – zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal’akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht...

Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß – sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt – den Thriller-Fan wird’s freuen. -- Thomas Köster




Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 391



3 von 5 Sternen naja....   März 20, 2010
amazing grace (Wien)
Ich hab mich schon so auf dieses Buch gefreut, aber leider.....
Ich habe zuerst Illuminati und danach Sakrileg gelesen und war vom Schreibstil begeistert. Das bin ich größtenteils immer noch, jedoch war dieses Buch zum Ende hin extrem langatmig. Der Anfang liest sich flüssig wie immer, in der Mitte gehts auch noch und danach wird nurmehr erklärt, erklärt, erklärt.... Für die letzten Seiten hab ich wochenlang gebraucht, weil ich mich einfach nicht für weitere Erklärungen aufraffen konnte. Was mich, und auch offensichtlich andere, geärgert hat: Ich hab immer auf DIE Enthüllung gewartet und dann kam genau gar nix.
Leider...



3 von 5 Sternen Amerikanische Symbole   März 18, 2010
S.D.
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Bisher war ich ein großer Dan Brown Fan und alle seine Bücher haben mir gut gefallen. Besonders beeindruck war ich von den beiden Büchern "Illuminati" und "Sakrileg" in deren Mittelpunkt Robert Langdon steht.
Ich habe mich daher sehr auf dieses neue Buch mit Robert Langdon gefreut.
Leider hat mich "Das verlorene Symbol" jedoch etwas enttäuscht hinterlassen.
Auch diesmal merkt man, dass Dan Brown viel Recherchearbeit investiert hat und sich mit seinem Thema Freimaurer und amerikanische Gründungsgeschichte beschäftigt hat.
Es ist jedoch so, dass der Schauplatz Washington D.C. doch eher amerikanische Staatsbürger ansprechen wird und meiner Meinung nach eine deutliche Ausrichtung auf eine amerikanische Zielgruppe zeigt. "Das verlorene Symbol" hat mich vielmehr an eine Schnitzeljagd erinnert, als eine wirklich Spurensuche anhand der Symbole der Freimaurer. Auch ist Robert Langdon in diesem Buch mehr in eine Statistenrolle gerückt, als in die des überragenden Symbologen und Historikers, der er noch in den beiden Vorgängerbüchern war.
Die Handlung wird durch sehr viele Personen fremdbestimmt und Robert Langdon ist eigentlich nur die Figur, die den Hinweisen der andern nachjagt. Das fand ich besonders lächerlich, da die anderen Figuren die Lösung bereits kannten und so die Suche nach dem "verlorenen Symbol" eher unnötig erschien.
Ebenfalls unglücklich fand ich die vielen Episoden aus der Perspektive des Gegners. Ich hätte es lieber gesehen, wenn der Focus mehr auf Robert Langdon geblieben wäre. Aber ich befürchte, dass die grundsätzliche Idee und der Schauplatz alleine einfach nicht genug Inhalt hergab, um sich ganz darauf zu konzentrieren.
Des weiteren war mir das Buch insgesamt mit zu vielen mystischen Symbolen gefüllt. Da mangelte es mir eindeutig an handfesten Symbolen, dies ist besonders auf den letzten 50 Seiten auffällig, die für mich den schwächsten Teil des Buchs ausmachen.
Unabhängig von meiner ganzen Kritik, ist "Das verloren Symbol" jedoch größtenteils spannend und für aktuelle oder zukünftige Fans der Stadt Washington D.C. sicherlich auch sehr interessant.
Ich werde mich auch wieder an das nächste Buch der Robert Langdon Reihe heranwagen und hoffe, dass sich Dan Brown dann wieder einem wirklich großen Geheimnis der Geschichte widmet.



1 von 5 Sternen Langweilig   März 18, 2010
Jesborger (Nordheide)
Das Buch wurde mir als pageturner empfohlen, daher kaufte ich es - leider!

Es erwies sich als langweilig. Die Geschichte ist albern und wirr, die Personen handeln unmotiviert. Die Technikkenntnisse des Autors halten sich in peinlich engen Grenzen. So steht am Anfang von Kapitel 93 zu lesen: "hatte Alexander Graham Bell im Jahre 1880 eine erste drahtlose Nachricht mittels seines berühmten Telefons in die Welt geschickt". Im Original übrigens; "Alexander Graham Bell sent the world's first wireless message in 1880", dort also nichts mit berühmten Telefonen, aber auch dort drahtlos, also per Handy.

Die Übersetzer ("Bonner Kreis") sind aus gutem Grund anonym geblieben. Nur ein Beispiel: In Kapitel 6 steht der Satz: "Er hat mehr als eine Million Mitgliederinnen." Mitgliederinnen!!! Wie peinlich ist das denn?



4 von 5 Sternen Dan Brown - nicht mehr und nicht weniger!   März 14, 2010
MetalCrusader
Wer bis dato die anderen Bücher rund um Robert Langdon mochte wird dieses Abenteuer auch mögen - Punkt.
Ich bin voll auf meine Kosten gekommen, habe interessante und nachvollziehbare Hintergrund Erkenntnisse gewinnen können und das Buch so aufgesaugt. ;-)
Sicher ist die Thematik um die Freimaurer nicht ganz so Aufsehend erregend wie bei "Sakrileg" aber die Story ist spannend, wendend sich zum Schluss nochmal richtig gut und hat mich mehr als gut Unterhalten.

Alleine das gewonnen Wissen über das Capitol und anderen lehrreichen in Formationen....

Das hier bekannte Züge und Trademarks aufkommen ist doch selbstverständlich, wer z.b. AC/DC Fan ist und sich eine neues Album kauft, erwartet AC/DC Sound und nichts anderes,so ist es auch mit Robert Langdon!

Ich bin ganz und gar nicht enttäuscht als Fan und Leser von Dan Brown.

Die Kritik die hier auf Amazon hervorgebracht wird, trifft das auch schon auf "Sakrileg" zu, wenn man vorher schon "Illuminati" gelesen hatte.



1 von 5 Sternen Sehr langatmig, trotz gutem Plot kann dieses Hörbuch nicht überzeugen   März 14, 2010
W. Michael (Augsburg)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Grundsätzliche Plot wäre durchaus interessant und bietet genügend Stoff für eine spannende Geschichte.
Aber da der Hauptdarsteller oder Dan Brown sich einfach gerne reden hört kann man schon mal einschlafen.
In den unmöglichsten Situationen fängt Robert Langdon Vorträge zu halten.
Im Laufe der Geschichte färbt dies dann auch auf die Nebendarsteller ab.

Jede technische Handlung wird bis ins letzte Detail beschrieben und sei es nur die Benutzung einer Suchmaschine im Internet.
Dadurch wird die Spannung auf das Niveau eines Dudens reduziert.
Wenn die Erzählung dann doch mal in Fahrt kommt, tja was macht man dann? Nun dann fügt man am besten eine gedankliche Rückblende ein.
Während also Kathrine Solomon auf dem Opfertisch liegt und darauf wartet von einem Psychopathen niedergemetzelt zu werden, Robert Langdon mit dem Tode ringt tja was macht Kathrine da? Na klar! Sie erinnert sich an alte Zeiten mit ihrem Bruder.
Also an der Stelle hat es mich wirklich geschaudert, aber nicht vor Spannung.

Die Charaktere sind einfach gestrickt und unterteilt in: Gut, böse, kernig und naiv.
Der kernige Charakter der FBI Direktorin soll wohl einen zusätzlichen kick geben, aber da sie ja eigentlich keinen tatsächlichen Sinn im Buch hat, hat sie auch nichts besseres zu tun als die Hauptdarsteller direkt in das Haus des Psychopathen zu schicken und dann zu vergessen wo das ist.

Da das alles noch nicht reicht wird das ganze am Ende noch von einer Luke ich bin dein Vater Situation im Sinne von Star Wars gekrönt.

Naja und wenn man es dann endlich bis ans Ende geschafft hat und der Böse besiegt ist dann denkt man jetzt würden sich alle erstmal die nicht unerheblichen Wunden lecken. Aber weit gefehlt, trotz fehlender Gliedmaßen und hohem Blutverlust, kann man ja noch ein bisserl durch die Stadt zockeln und den Leser/Hörer noch mit weiteren Vorträgen quälen.

Fakt: Nur für große Dan Brown Fans. Die meisten Hörbücher führe ich mir mehr als einmal zu gemüte, dieses habe ich entsorgt.


Rezensionen anzeigen 1-5 von 391


GEWISSE INHALTE, DIE AUF DIESER WEBSITE ERSCHEINEN, STAMMEN VON AMAZON EU SARL. DIESE INHALTE WERDEN SO, WIE SIE SIND ZUR VERFÜGUNG GESTELLT UND KÖNNEN JEDERZEIT GEÄNDERT ODER ENTFERNT WERDEN.
Powered by Associate-O-Matic