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Sonea - Die Hüterin: Roman |  | Autor: Trudi Canavan Urheber: Trudi Canavan, Michaela Link Verleger: Penhaligon Verlag
Kaufen Neu: EUR 19,95 Stand 2.9.2010 11:10 EDT Einzelheiten
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Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 50 Rezensionen
Medium: Gebundene Ausgabe Seiten: 576 Versandgewicht: 1.7 Maße (innen): 8.7 x 5.8 x 1.8
ISBN: 3764530413 EAN: 9783764530419
Publikation: Mai 10, 2010 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Rezensionen anzeigen 1-5 von 50
Super!! August 15, 2010 meerie 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieder ein brilliantes Buch lesenswert... aber nur wenn man die drei Vorgänger auch gelesen hat :)
Besser als erwartet, schlechter als erhofft August 12, 2010 Ramona Ich habe die Gilder der schwarzen Magier in nur wenigen Tagen verschlungen. Und auch die Vorgeschichte "Magie" fand ich einsame Spitze. Daher habe ich mich riesig gefreut, als ich sah, dass Trudi Canavan ein Neues Buch über Sonea rausbringt.
Sonea und alle Anderen sind inzwischen 20 Jahre älter. Sie vermisst Akkarin sehr und liebt ihren gemeinsamen Sohn Lorkin. Zu Rothen hat sie ein familiäres Verhältnis und auch der Rest der Gilde hat sie Akzeptiert. Es ist interessant zu lesen, wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Und auch die Beziehungen untereinander.
Die Geschichte an sich ist wirklich gut und daher will ich auch nicht zu viel verraten, allerdings muss ich sagen, dass Akkarin in diesem Buch einfach fehlt. Es ist schade, dass er tot ist. Zudem fehlt mir aber auch Dorrien, der sich ja nach Ende von "Die Meisterin" um Sonea kümmerte und ihr bei ihrer Ausbildung hilft. Leider geht er im ersten Buch total unter und ich hoffe auf ein wiedersehen in den nächsten Büchern.
Zudem empfehle ich "Magie" zuvor zu lesen, da man dort hintergrundwissen erfährt, welches "Sonea-Die Hüterin" interessanter macht.
Grundsätzlich würde ich dieses Buch jedem nahelegen, der "Die Gilder der schwarzen Magier" genauso verschlungen hat, wie ich :-)
Nicht so gut wie der Vorgänger August 11, 2010 Jano (Berlin) Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegeangen, da mir die Sonea-Trilogie sehr gut gefallen hat. Leider hat Trudy Canavan diese Erwartung nicht zu Gänze erfüllen können. Die Handlung plätschert die meiste Zeit nur dahin. Richtig spannend wird es an kaum einer Stelle einmal. Der Schluss ist dann genauso unspektakulär wie die ganze Handlung davor.
Da ich aber die Figuren gerne mag genauso wie Canavans Schreibstil und hoffe, dass die beiden geplanten Nachfolger besser werden, gebe ich noch drei Sterne.
Schön zu lesen, macht Lust auf mehr August 6, 2010 Thomas Wimmer Ich finde es ist eine schöne Fortsetzung, Die Gilde der Schwarzmagier hatte mich in den Bann gezogen und ich denke, dass diese Geschichte es wieder schafft. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Der Anfang ist schon mal vielversprechend. Das Buch ist gut geschrieben, wieder schafft es die Schriftstellerin, dass man sich die Schauplätze richtig gut vorstellen kann.
Lieber nicht Juli 31, 2010 EinLeser 4 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die "Gilde der Schwarzen Magier" war zwar schon sprachlich alles andere als ein Meisterwerk, aber spannend geschrieben und die Figuren hatten genug Tiefe, um ein Ein- und Mitfühlen zu ermöglichen. Den dritten Band habe ich regelrecht verschlungen.
"Sonea" weist leider keinen einzigen dieser positiven Aspekte auf und das größte Ärgernis ist noch mal um Klassen schlimmer geworden: Die unsäglich platte Sprache - zumindest in der deutschen Übersetzung. Konnte ich bei der "Gilde" noch darüber schmunzeln, dass Rothen gefühlte hundert Mal "kicherte", so sind mir die immer gleichen Formulierungen bei "Sonea" so dermaßen auf die Nerven gegangen, dass ich bei einem anderen Buch - ohne den "Gilde" Bonus - wohl einfach aufgehört hätte. Bei jedem kleinsten Erschrecken "setzte sein Herz einen Schlag aus", bei jedem Ärger "verdrehte sie die Augen". Immer und immer wieder. Andere Emotionen und Wege, diese auszudrücken scheint es nicht zu geben.
Leider gibt es dieses Mal auch keine interessante - eigentlich überhaupt keine - Story, die übertüncht, dass es sich hier um ein lieblos zusammengeschustertes Werk voller handwerklicher Fehler handelt (z.B. redet an einer Stelle ein Sachakaner vom "Schwarzer Magie" obwohl ja an anderer Stelle sehr deutlich gemacht wird, dass in Sachaka ausschließlich von höherer Magie gesprochen wird).
Wer also die "Gilde" gelesen hat und sich die Erinnerung nicht verderben will, dem kann ich nur dringend abraten.
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